Statement

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“Ich möchte den Menschen durch meine Arbeit nicht nur Kunst sondern auch positive Energie weitergeben.”
Michelle Ditrich


Michelle Ditrich’s Kunst zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vitalität und elementarer positiver Kraft aus.
Ihre Bilder, an der Schnittstelle von Abstraktion und Realismus angesiedelt, sind Zeugnisse einer archaischen Ursprünglichkeit und Authentizität, die im heutigen Kunstbetrieb selten anzutreffen ist. Damit wird Michelle Ditrich’s Schaffen zu einem herausragenden Erlebnis in der Weite gegenwärtiger Kunstlandschaft.

Prof. Joachim Lothar Gartner
Past Präsident des Künstlerhauses, Wien


“Michelle Ditrichs Bilder stimmen fröhlich, machen ein leichtes Herz. Nicht von den dunklen Seiten des Lebens wollen sie erzählen, sondern von den warmen und erbaulichen. Allein die Farbkombinationen, die sie verwendet, sind voll von Schönheit und Poesie, spiegeln wohl auch die Unruhe in Seele und Natur, zeigen aber deren lichtvolles, nicht deren grauenvolles Potential. Man mag einwenden, dass dies angesichts der Gräuel, die uns die Welt Tag für Tag bietet, ein naives Vorhaben ist. Doch wer sagt, dass derjenige, der sich gegen diese auflehnt, der sie nicht darstellen will, nicht um sie wüsste? Sich aufzulehnen, positive Gegenwelten zu entwerfen, ist keineswegs naiv, sondern Ausdruck gestalterischer Kraft und Zeugnis für einen unbändigen Lebenswillen. Und was lässt sich schon gegen eine Leichtigkeit des Herzens einwenden?”

Dr. Eugen Maria Schulak
Philosophische Praxis Wien


“Ist Ihre Malerei eine Blumenblütenkunst die Kreise und Wellen schlägt? Sind das Zyklen von Handfarbabdrücken? Sind das Handflächenstempel? Sind das archaische Künste?
Michelle Ditrich malt nicht mit Techniken wie Farbbomben, Wurfgeschoßen oder Spritz- und anderen Maschinenfarbpistolen, sondern sie malt ganz ureigenwillig mit ihren eigenen Händen. Ein Wettbewerb, ein Wettkampf, ähnlich wie beim Klavierkonzert mit mehreren Händen, aber in einer Person. Es ist eine Berührungskunst, eine so genannte Touch Art, eine Handflächen- Druckkunst. Sie verwendet ihre Hände als Stempel und Druckplatten, und sie versteht es wunderbar, mit diesen höchst empfindlichen Händen, mit ihrem ureigenen Farbsinn, ganze Gärten, ja Blütenkreise auszupendeln. Es ist ein Tarnnetz- Kunstwerk, ein Fressen für Handleser und Graphologen.
Einmal leise, einmal sanft, einmal rhythmisch, gelingt es ihr die verschiedensten Schattierungen und Überlagerungen zu erzielen. Durch ihren ausgeprägten Farbinstinkt entstehen wunderschöne Muster, die man auch mit der Tarnfunktion vieler Tiere und Pflanzen vergleichen kann. Viele Bilder sehen so aus, als ob vorher glatt gestrichene Farbe da gewesen und dann ein Gewitter oder Hagel auf dieser entbrannt wäre. Verschiedene Schwingungen und Bewegungen sind zu sehen, wie siedendes Wasser in verschiedenen Farben. Das alles erinnert uns auch an die Hexenküchen der Alchimisten. Diese Leichtigkeit, Flüssigkeit und Transparenz, dieses schwerelose Gefühl, dass man beim Betrachten ihrer Bilder mitbekommt, gibt einem viel Kraft.
Diese Bilder sind deshalb so hoch einzuschätzen, weil wir heute tausende Instrumente und Roboter zur Verfügung haben, mit denen technisch produziert werden kann. Wir werden ja heute überflutet mit technischer Video- und Wahrnehmungskunst. Sie hingegen macht alles einfach mit ihren Händen, sogar mit ihren Füßen. Ich glaube sie hat den sechsten Sinn.
Michelle Ditrich ist eine Botschafterin des Friedens und der Liebe. Ihre Bilder sind kostbar, originell und ursprünglich, haben enorme Ausstrahlungskraft. Ihre Kunst ist menschlich und unmittelbar.
Es lebe die Archaic Art, die Ursprungskunst, die Quellenkunst, die Handballendruckkunst, und vor allem der Rhytmus und die feinfühlige Empfindlichkeit, dieses Konzert zwischen Venus- und Mondbergen, das sie uns mit ihren Handballen gibt, eine Art Gebärdensprache, die hoch geschätzt werden muss.”
Prof. Dr. Fabian Kulterer
Kulturforscher

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